Liebe Patientinnen und Patienten,
Es freut mich sehr, dass sie sich für meine Praxis interessieren, daher möchte ich sie Ihnen gern näher vorstellen.
Grundlage meiner Arbeit ist meine schulmedizinische Ausbildung. Jedoch war mir schon während meines Studiums bewusst, dass eine rein schulmedizinische Betrachtungsweise bei vielen gesundheitlichen Problemen allein nicht zielführend ist, so dass ich bereits während des Studium meine homöoopathische Ausbildung begonnen und erste Kurse in Akupunktur besucht habe. Diese beiden Therapieverfahren bilden noch heute einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Besonders freue ich mich, Ihnen die Homöopathie im Rahmen der sogenannten IV-Verträge mit vielen Krankenkassen als Kassenleistung ohne Zuzahlung anbieten zu können. Die Akupunktur wird , obwohl sie nachgewiesenermaßen bei vielen Krankheitsbildern erfolgversprechend ist, leider nur bei chronischen Schmerzen des Knies und des unteren Rückens von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Zusätzlich habe ich im Laufe der Jahre viele andere komplementäre Verfahren in mein Behandlungsrepertoire aufgenommen, die privat nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet werden müssen. Hierzu zählt insbesondere die Behandlung mit Bachblüten (bei psychischen Belastungen), der Einsatz von Kinesiotapes (bei orthopädischen Problemen), das Schröpfen, die Behandlung mit Eigenblut (bei Allergien und chron Sehnenansatzentzündungen) und verschiedene Infusionen. Besonders wirkungsvoll sind die Infusion von Procain und Basen, sowie von hochdosiertem Vitamin C, bei chronischen Schmerzen und Erschöpfung. Sprechen sie uns gerne an, wenn sie an einem Therapieverfahren besonderes Interesse haben, damit wir gemeinsam schauen können, ob es speziell bei ihnen passt.
Neben den genannten Verfahren kommt aber auch immer die ganzheitliche Betrachtungsweise ihrer speziellen Situation zum Tragen, hierbei werden selbstverständlich auch psychosomatische Aspekte berücksichtigt.. Bei Bedarf werden auch immer allgemeine Maßnahmen der Lebensführung, insbesondere der Ernährung, in den Therapieplan mit einbezogen.
Im festen Glauben an die individuellen Selbstheilungskräfte des Menschen hat das aufmerksame Beobachten und Begleiten eines erkrankten Menschen unter Einsatz von Mitteln zur Eigenregulation immer Vorrang vor dem Einsatz starkwirkender Medikamente. Mein Ziel ist es nicht, schnellstmöglich ihre Symptome zum Verschwinden zu bringen, sondern sie langfristig auf dem Weg zu einer guten oder zumindest besseren Gesundheit zu begleiten. Aber natürlich kommen bei schweren Erkrankungen in Absprache mit ihnen auch schulmedizinische Medikamente wie Antibiotika oder Cortison zum Einsatz.
Meist ist auch eine ausreichend lange Erholungsphase zur Wiederherstellung der Gesundheit erforderlich, denn:
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht.
Herzlichst
Ihre Dr. med. Daniela Siegert